„Mit genau solcher Gewalt wird die große Stadt Babylon in die Tiefe geschleudert werden und für immer verschwinden.“ Babylon ist ein Synonym für die Verderbtheit dieser Welt, für den moralischen Verfall und den ausschweifenden und gottlosen Lebensstil, den wir gerne als Erfolg der modernen Gesellschaft feiern. Die Bibel widerspricht dem und zeigt uns einen eindeutigen moralischen Kompass für ein gottesfürchtiges Leben auf. Es geht um Aufrichtigkeit, Treue, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und darum, dich täglich neu zu fragen, wie du diesen Tag zu Gottes Ehre leben kannst.

Bibel, Brief an die Epheser, Kapitel 2: Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht, obwohl ihr durch eure Sünden und Verfehlungen tot wart. Darin habt ihr früher gelebt, abhängig vom Zeitgeist der Welt, abhängig von der Geistesmacht, die in der Luft herrscht und jetzt noch in den Menschen wirksam ist, die Gott nicht gehorchen wollen. Zu ihnen haben wir früher auch gehört und wurden wie sie von unseren Begierden beherrscht. Wir lebten unsere Triebe und Ideen aus, denn das war unsere Natur. Deshalb waren wir wie alle anderen dem Zorn Gottes ausgeliefert. Aber Gott ist reich an Erbarmen und hat uns seine ganze große Liebe geschenkt und uns mit dem Messias lebendig gemacht – ja, auch uns, die aufgrund ihrer Verfehlungen für ihn tot waren. Bedenkt: Aus reiner Gnade seid ihr gerettet! Er hat uns mit Jesus Christus auferweckt und uns mit ihm einen Platz in der Himmelswelt gegeben, damit er auch in den kommenden Zeitaltern den unendlichen Reichtum seiner Gnade und Güte in Jesus Christus an uns deutlich machen kann. Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenk und nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas auf seine guten Taten einbilden können. In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.